einfach besser schlafen...

Blog über Gesundheit und Schlaf

Rund ums Baby – Was geschieht beim Schlaf?

Genau wie bei Erwachsenen durchlaufen Babies beim Schlafen verschiedene Schlafphasen. Nach der Einschlaf-Phase folgt die Tiefschlaf-Phase die sich mit der REM-Phase, dem Traumschlaf abwechselt. Danach folgt ein leichter Schlaf, der letztendlich in das Aufwachen mündet. Diesen Zyklus durchläuft das Baby fünf Mal jede Nacht, wobei der Zyklus jeweils circa eine Stunde dauert. Wenn das Baby über drei Monate alt ist dauert der Zyklus länger, etwa wie bei Erwachsenen 1,5 Stunden.  Kleinkinder haben deutlich mehr Traumphasen als Erwachsene, so geht man davon aus, Frühchen 80% ihres Schlafes träumen, also in der REM-Phase verbringen, wohingegen voll ausgereifte Kleinkinder immerhin in 50% ihres Schlafes träumen. Doch Kinder träumen auch schon vor der Geburt, ab sechs bis sieben Monaten erlebt das Baby REM-Phasen.  Die REM-Phase erkennen Sie daran, dass das Baby beim träumen die Augen unter den Lidern bewegt und sich evtl. mehr bewegt. Im Tiefschlaf hingegen liegt es ganz still da, und zuckt gelegentlich unregelmäßig, zudem atmet es tief und ausgeglichen. Ruckartige Bewegungen beim Schlafen sind vollkommen normal, auch ältere Kinder oder Erwachsene zucken, meist kurz vor dem Einschlafen.

Alpträume

Besonders anfällig für schlechte Träume sind Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren, in diesem Alter entwickelt sich neben der Fantasie auch die Furcht. Kindergartenkinder beginnen damit ihre schlimmen Träume zu beschreiben.  Häufige Ursachen für Alpträume sind Stress oder Ängste, Dinge die Neu sind und es erst verarbeiten muss. Alpträume stellen hierbei eine ganz normale Reaktion dar, wodurch das Kind Angstgefühle verarbeitet. Wenn es nachts aufwacht, seien Sie für ihr Kind da und beruhigen es sanft. Besonders wichtig ist zu erkennen, dass sie keine Schuld an diesen Alpträumen haben. Durch die vielen neuen Eindrücke kommt es zwangsläufig zu Ängsten und damit verbundenen Alpträumen.

 

 

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